Sonntag, 7. März 2010

Ethische Forschung am Menschen verfassungsgemäss

Mit diesem GummiParagrafen in der jetzt schon strapazierten Verfassung (wie die Atomfessel in der BL-Verfassung!) geht nun alle Macht, was in Zukunft forschungswürdig ist und ausgeübt werden darf, an ein Ethikgremium, von denen jeder hohlbäuchig mit einem Schulsack wie vor bestimmt 50 Jahren überzeugt ist: was vor 100 Jahren gut war, muss weitere 1000 Jahre halten. Dass in nur 5 Jahren unser Wissen und die technische AnwendeMöglichkeit bald verdoppelt wird haben die keine Ahnung, sonst wäre nicht "SESAM" verteufelt worden, so dass Roche's GenSequenzer lieber verrosten als wie bei den Isländern für die Wissenschaft eingesetzt werden können. Unser homo sapiens Auftrag lautet nämlich (im Gegensatz zur unvernünftigen Kreatur): Jede Möglichkeit, die die tote und lebende Materie ermöglicht, muss ausgeschöpft werden, was aber angesichts der knappen Energiereserven keinen unnötigen Aufschub durch moralische Besserwisser erträgt. Kommen denn jetzt alle engl.Forscher in die Hölle, (und wir in den Himmel), nur weil wir unsere überzähligen Embryonen, (in Unkenntnis, aber moralisch hochstehend) lieber (mit geschlossenen Augen) dem Abwasser anvertrauen anstatt sie als StammzellenQuelle nutzbringend für Kranke einzusetzen?
Die schon längst global vernetzte Wissenschaft kontrolliert sich durch Kongresse international bestimmt besser als die schrulligen Selbstbewussten in all den über 200 Ländern der ganzen Welt. Noch vor dem Bankgeheimnis hat ein eigenes SchweizerEthikgremium (und natürlich auch ein Jüdisches und ein Muslimisches, Hindi-Gremium) eigentlich ausgedient, da dadurch nur alles verzögert wird und am Schluss ja doch noch die Atomreserven der ebenfalls ausgedienten Atomwaffen zu ElektroEnergie verarbeitet werden müssen, nur um unsern materiellen SchöpfungsAuftrag mit Müh und Not doch noch in den uns verbliebenen 5000 Jahren (statist.Signifikanz 95% = 200'000 * 0.025) erfüllen zu können.